Parashop Kössen

Events-1-5-Liter-Challenge

[vc_row][vc_column][vc_empty_space][/vc_column][/vc_row][vc_row equal_height=”yes” content_placement=”top”][vc_column width=”1/2″ css=”.vc_custom_1544531433081{padding-top: 25px !important;padding-right: 25px !important;padding-bottom: 25px !important;padding-left: 25px !important;}”][vc_column_text]

1,5 Liter Challenge am Flugplatz LSV Dingolfing – Bayern

[/vc_column_text][vc_column_text]Mit neuem Konzept geht die 1,5 Liter Challenge von Paramotoraustria erneut in die 4.Auflage. In 2 Durchgängen werden internationale Paramotorpiloten ihr Geschick nach unterschiedlichen Vorgaben und Anforderungen zeigen. Austragungsort ist der Flugplatz LSV Dingolfing in Bayern. Die Starteranzahl ist auf maximal 30 Starter limitiert – Anmeldungen werden unter office@parashop.at oder im Eventlink auf Parashop.at entgegengenommen.

 
Am Trainingstag Freitag und am Eventtag Samstag können wieder Motoren und Testschirme diverser Hersteller geflogen werden – für alle Piloten die am Wettbewerb teilnehmen ist ein Flohmarktcorner verfügbar an welchem Gebrauchtausrüstungen verkauft werden können.
 
Als Schlechtwetteralternative für den Bewerb ist derSonntag 06.10 reserviert.

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Friday, October 4, 2019
1:00 PM – 6:00 PM
Freies Training für Teilnehmer
Saturday, October 5, 2019
9:30 AM – 12:00 PM
1. Durchgang Wettbewerb _ Distanz
1:00 PM – 5:00 PM
2. Durchgang Wettbewerb _ Thermik
6:00 PM
Siegerehrung Bewerb

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    Du willst dabei sein? Melde dich an!

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    1. Zugelassen am Bewerb sind Verbrennungsmotoren und Gleitschirme mit der Klassifizierung EN A oder B. Weiters ist jeder Pilot verpflichtet ein Rettungsgerät sowie Fluginstrument zur Sicherstellung der Mindesthöhe mitzuführen. Es wird je nach Teilnehmeranzahl mindestens. 2 Start- und Landebereiche geben mit jeweiligen Punktlandemöglichkeiten.

    2. Falls von den 30 limitierten Startnummern am Eventtag noch Startplätze verfügbar sind können weitere Anmeldungen am Veranstaltungstag vor Ort von 08:00 bis 08:30 bei der Wettbewerbsleitung im Flugplatzbüro entgegengenommen werden.

    3. Das Briefing mit Startnummernausgabe sowie Infos über den weiteren Tagesablauf findet von 08:30 bis 09:00 im Abflugbereich durch den Wettbewerbsleiter statt. Die Auswertung erfolgt zwischen den Durchgängen und wird mittels Pinwand vor dem Flugplatzbüro ausgehängt.

    4. Für den Bewerb wird für die Organisationsabwicklung, Planung, Genehmigungen , Flugplatzmiete sowie Treibstoffbereitstellung für den 2. Durchgang (= 1,5 Liter ) ein Startgeld von 60€/ Person angesetzt.

    5. Geplant sind 2 Durchgänge mit folgendem Startfenstern und Aufgaben:

    Durchgang 01 – Startfenster 09:30 – 10:30

    Es wird eine Aufgabe mit einem Dreieck angepasst der Windsituation von ca. 40 bis 60 Kilometer ( 20/20/20 ) mit Abflug und Landung am Flugplatz Dingolfing gesetzt. Die Wendepunkte sind markante Gebäude oder Pylonen an welchen Außenhelfer das UMFLIEGEN in Mindesthöhe 150m ! dokumentieren. Jeder Pilot nach seine Ausrüstung nach eigenen Ermessen vorbereiten ( kein definierte Tankinhalt ). Direkt bei Eintreten in den Abflugbereich wird das Gesamtgewicht Pilot inkl. Antriebseinheit ohne Schirm gewogen und dokumentiert. Nach dem Einlanden und Wiedereintreten in den Landebereich wird erneut gewogen plus die Flugzeit Start – Landung gewertet. Es gibt keine Vorgaben in welche Richtung und Zeit das Dreieck geflogen wird. Jedoch ist ein wechseln des Equipments zwischen den Beiden Durchgängen nicht erlaubt. Ziel im 1. Durchgang ist wer am wenigsten Gewicht für diese Aufgabe verbraucht hat sowie die wenigste Flugzeit für die geforderte Aufgabe ! Ziel im 1. Durchgang ist wer am wenigsten Gewicht für diese Aufgabe verbraucht hat !

    Durchgang 02 – Startfenster 13:00 – 14:30

    Hier kommt es wieder zur gewohnten Aufgabe – wer schafft die längste Airtime mit 1,5 Litern Sprit. Zwischen den Aufgaben müssen im geschlossenen Landebereich alle Tanks im dafür gekennzeichneten Bereich auf Tankmatten entleert werden. Nach Fertigmeldung bei der Wettbewerbsleitung werden die 1,5 Liter Sprit ausgegeben und es darf im geschlossenen Bereich betankt werden und der Abflug mit identem Schirm aus 1. Durchgang ! vorbereitet werden. Sämtliche Vorgaben Mindestflughöhe sowie An- und Abflug werden mittels Kurzbriefing an die aktuelle Wetter- und Flugplatzsituation angepasst und durch die Wettbewerbsleitung kommuniziert.

    Ziel im 2. Durchgang ist wer schafft die längste Airtime mit 1,5 Litern Treibstoff.

    1. Punktlandungen auf dem definierten Bereich von 3x3m erhalten Zustatzpunkte für die Gesamtwertung in beiden Durchgängen. Jeder Pilot landet im selben Korridor wie der zugewiesene Abflugbereich.

    2. Wer nicht in die definierte Landezone des Flugplatztes Einlanden kann wird keine gültige Wertung für den Durchgang erhalten .

    3. Bei Nichteinhaltung der Vorflugregelung oder Verstößen der vorgegebenen Mindestflughöhen sowie Flugplatzregelungen kommt es ebenfalls zur Disqualifikation.

    Am Ende werden die Ergebnisse addiert und neben tollen Sachpreisen , Ruhm und Anerkennung wird erneut die begehrte Wandertrophäe den goldenen Auspuff vergeben.

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    Allgemeine Regeln

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    1. Für den 1. Durchgang kann jeder Pilot die Menge an Treibstoff tanken die er für nötig hält. Kontrolliert wird nur das Abflug und Landegewicht.

    1. Die Spritausgabe der 1,5 Liter (Mischungsverhältnis = Super-100 mit 3% vollsynthetischem Ölanteil) oder Kontrolle des mitgebrachten Sprits mit 1,5 Liter für den 2. Durchgang erfolgt direkt am Betankungsbereich vor dem Abflug durch Organisationspersonen (Orange Signaljacke) .

    1. Die Auswertung erfolgt durch die Wettbewerbsleitung im Flugplatzbüro nach einem Punktesystem. Im 1. Durchgang wird das Differenzgewicht zwischen Start und Landung mit einem Multiplikator in 100Gramm Einheiten bewertet. Im 2. Durchgang wird die Differenzzeit zwischen Start und Landung in Minuteneinheiten bewertet. Beide Wertungen addiert ergeben am Ende des Tages ein Gesamtergebnis. Die Auswertung erfolgt digital mit Trackern – zwischen den Durchgängen wird der aktuelle Punktestand bei der Rennleitung ausgehängt . Siegerehrung ist direkt am Bewerbstag im Anschluss gegen 18:00 Uhr am Flugplatz.

    1. Durch die Vielzahl an Startern wird es mindestens 2 getrennten Korridoren A –B gestartet. Gewertet wird das Ergebnis nur wenn auch wieder in diese zugeteilten Bereiche gelandet wird. Die genaue Zuteilung erfolgt am Briefing. Die Zusatzpunkte der Landung am Punkt mit 3x3m geben im 1. Durchgang 500 Gramm und im 2. Durchgang 2 Minuten Zusatzbewertung . Es müssen beide Beine – bei Trikes der beiden Hinterräder im definierten Punktbereich sein. Die Zuteilung der Bereiche bleibt bei beiden Durchgängen gleich. Die Punkte sind mittels rotweißem Absperrband am Boden markiert.

    1. Zugelassen am Bewerb sind Gleitschirme mit der Kateforie EN „A oder B“ .Ein Schirmwechsel zwischen den beiden Durchgängen ist nicht erlaubt. Die Vorgabe kommt aus dem Genehmigungsbescheid und ist somit für einen Bescheidkonformen Ablauf unumgänglich.

    1. Es ist nicht erlaubt zwischen den Durchgängen die Antriebseinheit zu wechseln oder sonstige mechanische Änderungen oder einen Propellerwechsel durchzuführen. Sollte es zu Beschädigungen bei Start oder Landung am Gerät kommen kann dieser nach Abstimmung mit der Wettbewerbsleitung durch ein baugleiches Fabrikat wie bei der Anmeldung ersetzt werden.

    1. Geflogen werden 2 Durchgänge mit neu 2019 unterschiedlichen Zielen . Ziel im 1. Durchgang ist wer am wenigsten Gewicht für diese Aufgabe verbraucht hat ! Ziel im 2. Durchgang ist wer schafft die längste Airtime mit 1,5 Litern Treibstoff.

    1. Direkt nach dem Abflug ist es notwendig die Mindestflughöhe mit 150m über Grund aufzubauen und die jeweiligen gültigen rechtlichen Flugabstände einzuhalten. Während des gesamten Wettbewerbs ist ein Abstand vom bebauten Ortskern einzuhalten.

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    Wetter

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    Sicherheit geht vor !! Jeder Pilot hat im Verlauf des Wettbewerbes die allgemeine Wettersituation und Wolkenentwicklung ständig zu beobachten und für sich zu bewerten. Da es über den Tagesverlauf oftmals zu Überentwicklungen und örtlichen Gewittern im Vorland und Seengebiet kommen kann, sind spontan wechselnde Windverhältnisse mit auftretenden Leebereichen an der Nordseite des Hausruckwaldes keine Seltenheit – also bitte Augen auf !! Genaue Wetterinfos und geplanter Tagesverlauf beim Eventbriefing. Sollte sich die Wettersituation kurzfristig Ändern wird der Event durch den Veranstalter abgebrochen. Falls dies im offenen Flugfenster geschieht wird im Abflugbereich eine Rauchpatrone gezündet was den unmittelbaren Abbruch zu folge hat.

    ERGEBNISSE UND SIEGEREHRUNG

    Die Auswertung der jeweiligen Ergebnisse erfolgt direkt im Anschluss des Bewerbes .Die Siegerehrung wird direkt am Fluggelände und am Veranstaltungstag durchgeführt nach Auswertung des 2. Durchganges durch den Veranstalter durchgeführt.

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